Mit galvanischer Bindung
Gewährleisten Sie höchste Schnittpräzision, saubere Kanten und maximale Wirtschaftlichkeit bei der Bearbeitung anspruchsvoller Industriewerkstoffe mit dem Sortiment an speziellen Diamanttrennscheiben und Zubehör auf abse.sk. Das Zerspanen von technischer Keramik, Faserverbundwerkstoffen oder Gussteilen verlangt erstklassige Diamantqualitäten, verzugsarme Trägerkörper und eine hochgenaue, vibrationsfreie Werkzeugaufnahme. Unser Portfolio ist präzise in Fachbereiche unterteilt: Hochleistungsscheiben Für harte Werkstoffe zum Trennen von technischer Keramik, Silizium, Glas oder Hartmetall; verstärkte Scheiben Für Grau- und Sphäroguss für das standfeste Kappen von Steigern und Anschnitten im Gießereieinsatz; Spezialtrennscheiben Für CFK / GFK für delaminationsfreie Schnitte in Carbon- und Glasfaserwerkstoffen ohne Ausfransen oder Matrixschädigung; sowie hochpräzise Werkzeughalter (Spanndorne) für exakten Rundlauf auf Geradschleifern oder stationären Anlagen. Setzen Sie auf zertifizierte Industriewerkzeuge für anspruchsvollste Trennprozesse in Werkstatt und Fertigung.
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Durchmesser (mm)
Liste der Produkte
Die Kategorie der speziellen Diamanttrennscheiben und Zubehör auf abse.sk umfasst hochpräzise Industriewerkzeuge für anspruchsvolle Werkstoffe, bei denen konventionelle Trennscheiben an ihre Grenzen stoßen. Der Einsatz von galvanisch belegtem oder vakuumgelötetem Diamant auf maßhaltigen Stahlgrundkörpern garantiert einen konstanten Werkzeugdurchmesser über die gesamte Lebensdauer, minimale Staubentwicklung, Geruchsneutralität und höchste geometrische Schnittpräzision.
Sortimentsübersicht und technische Spezifikationen der Fachbereiche:
- Diamanttrennscheiben für harte Werkstoffe:
- Konstruktionsmerkmale: Fein klassierte Diamantkörner in galvanischer oder gesinterter Bindung mit flachem Randprofil für geringen Schnittwiderstand.
- Einsatzzweck und Materialien: Trennen von technischer Keramik, Silizium, Aluminiumoxid, Quarzglas, Hartmetall und hochfesten mineralischen Verbunden.
- Vorteile: Spiegelglatte Schnittflächen ohne Rissbildung, Ausbrüche oder unzulässigen Wärmeeintrag in das Bauteil.
- Diamanttrennscheiben für Grau- und Sphäroguss:
- Konstruktionsmerkmale: Massiver Stahlkern mit vakuumgelöteter, grober Diamantbelegung hoher Dichte und Stoßfestigkeit.
- Einsatzzweck und Materialien: Kappen von Gussanschnitten, Steigern und Speisern an Grauguss- (EN-GJL) und Sphärogussteilen (EN-GJS) in Gießereien.
- Vorteile: Gleichbleibende Schnitttiefe über den gesamten Lebenszyklus, Beständigkeit gegen Scheibenverkantung und signifikant verringerte Staubbelastung im Vergleich zu kunstharzgebundenen Scheiben.
- Diamanttrennscheiben für Faserverbundwerkstoffe (CFK / GFK):
- Konstruktionsmerkmale: Galvanische Diamantbeschichtung mit kühlschnittfördernder Geometrie und Kühlschlitzen im Scheibenkörper.
- Einsatzzweck und Materialien: Trennen von carbonfaserverstärkten (CFK) und glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK), Aramid und Harzsystemen in der Luftfahrt, im Fahrzeugbau und Prototypenbau.
- Vorteile: Exakte Schnitte ohne Delamination der Einzellagen, ohne Faserüberstände und ohne thermisches Aufschmelzen der Harzmatrix.
- Aufnahmedorne und Werkzeughalter:
- Konstruktionsmerkmale: Gehärtete, präzisionsgeschliffene Schäfte (typischerweise 6 mm oder 8 mm Schaftdurchmesser) mit Spannflanschen und Klemmschraube.
- Einsatzzweck: Sichere Aufnahme kleiner Trennscheiben in Spannzangen von Geradschleifern, Biegwellenantrieben oder CNC-Bearbeitungszentren.
- Vorteile: Schwingungsfreier Rundlauf ohne Planschlag, hohe Betriebssicherheit bei maximalen Drehzahlen und zügiger Scheibenwechsel.
Praxis- und Sicherheitshinweise für Spezial-Diamantwerkzeuge
Achten Sie beim Trennen von Faserverbundwerkstoffen und harten Materialien auf die Einhaltung der empfohlenen Schnittgeschwindigkeit – überhöhte Drehzahlen führen zur thermischen Schädigung der Matrix oder vorzeitiger Diamantabnutzung. Üben Sie beim Gussschnitt keinen übermäßigen Druck aus; vakuumgelötete Diamanten trennen am effektivsten bei kontinuierlichem, geführtem Vorschub. Achten Sie beim Einspannen in die Spannzange des Geradschleifers darauf, dass der Schaft bis zur eingeprägten Mindesteinspannmarkierung eingeschoben wird. Überprüfen Sie regelmäßig die Planheit der Spannflansche und die Sauberkeit des Dorns. Das Arbeiten erfordert eine Maschinenschutzhaube sowie vollständige Schutzausrüstung: Schutzbrille oder Visier, enganliegende Arbeitshandschuhe, Gehörschutz und eine Partikelmaske der Schutzstufe FFP3 gegen feine, lungengängige Carbon- und Glasfaserstäube.



